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Praxis Hecker & Thome ATOS Klinik Heidelberg

Magenspiegelung

Die Gastroskopie

Unter einer Magenspiegelung (Gastroskopie oder auch Ösophago-Gastro-Duodenoskopie, ÖGD) versteht man die endoskopische Kontrolle der Magen- und Dünndarmschleimhäute (oberer Verdauungstrakt) über die Speiseröhre (Ösophagus) mit einem beweglichen, dünnen Schlauch (Gastroskop), durch dessen Glasfaseroptik der Arzt hindurchsehen kann und die entsprechenden Bilder auf einem Videomonitor dargestellt werden. Dabei können kleine Gewebeproben (Biopsien) zur Untersuchung unter dem Mikroskop entnommen werden.

Eine Magenspiegelung ist sinnvoll bei länger anhaltenden Beschwerden wie Sodbrennen (Reflux) oder Stechen, Brennen oder Druckgefühl in der Magengegend (Epigastrium). Magenblutungen können Ursache einer Blutarmut (Anämie) sein. Hier sollte wie auch bei Schluckbeschwerden Auch chronischer Husten kann durch Refluxbeschwerden verursacht werden. Hier kann vor einer weiteren Abklärung durch einen Lungenfacharzt (Pneumologe) eine vorherige Magenspiegelung sinnvoll sein.